Maria Rosa Stiftung für Kinder und Jugendliche:

Wer ist das: Die Maria-Rosa-Stiftung ist eine private Stiftung der Familie Schiestel,
für Menschen, insbesondere Kinder und Jugendliche die mit ADHS
(Aufmerksamkeit-Defizit-Hyperaktiv-Schwäche, - früher nannte man sie Zappel-Phillip -)
behaftet sind und denen es an Möglichkeiten, Auskunft und Hilfe fehlt.

Auch anderen Hilfesuchenden wird, wenn möglich mit persönlichen Diensten,
Sach- und Geldleistungen, geholfen.

Anlass zur Stiftung: Durch seine Pflegekinder, die mit ADHS behaftet sind oder waren
(mit der Pubertät wächst sich ADHS oft aus), kam der Initiator der Stiftung mit dieser
Krankheit und den Problemen die diese aufwirft, ob in der Familie, im Kindergarten,
in der Schule oder im Erwachsenenleben, in Berührung. Wo gibts Hilfe?

Der Name wurde gewählt um die Frauen zu ehren, die im Leben des Gründers eine besondere,
ja „tragende“ Rolle gespielt haben.

Für Vorstand und Aufsichtsrat konnten, außer der Familie Schiestel, engagierte Menschen
(Ergo-Therapeuten, Rechtsanwalt, Handwerker und Kaufleute) gewonnen werden, die sich diesem Ziel verbunden fühlen.

Unsere Stiftung wurde am 06. Dezember 2000 von der ADD Aufsichts- und
Dienstleistungsdirektion in Trier unter der Nr. -23/154-05-  genehmigt und vom
Finanzamt Landau in der Pfalz als gemeinnützig anerkannt.

Stiftungen wurden in der Vergangenheit oft mit Steuersparmodellen in Verbindung gebracht.
Wir wehren uns vehement dagegen als solches angesehen zu werden.

Unsere Satzung: Hier können Sie unsere Satzung als PDF-Datei herunterladen.

Spenden und Zustiftungen: Liegt Ihnen das Helfen am Herzen?
Könnten Sie sich mit unserer Arbeit identifizieren?
Wir sind um jede Helferin und jeden Helfer und Spenderin und Spender von Herzen froh.
Mit Ihrer Hilfe (Geld- oder Zeitspende) können wir fördern und helfen, direkt hier vor Ort.

Ihre Zuwendung, ob Spende oder Zustiftung, ist steuerlich absetzbar; dazu kann die Stiftung Ihnen
die entsprechenden Steuerbescheinigungen ausstellen.

Wünsche und Anträge können nur in schriftlicher Form angenommen und bearbeitet werden.

Der Zappelphillipp aus Struwwelpeter

Der Begriff Zappelphilipp stammt aus dem Kinderbuch "Struwwelpeter" des Frankfurter Arztes Heinrich Hoffmann; in dem er die Geschichte des Jungen Philipp erzählt, der nicht stillsitzen kann In unserer heutigen Zeit wird die Erzählung teilweise als Beschreibung eines Kindes mit Hyperaktivität ( ADHS) verwendet

Quelle des Bildes: Wikipedia.org
Künstler: Heinrich Hoffmann

Maria-Rosa-Stiftung

Scharfeneck 7 
76863 Herxheim

oder  

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Fax: